Hammer SportClub II - SV Rüthen: 3:0 (25:13; 25:5; 25:13)

Volleyball-Kreisliga
Kreisliga-Volleyballerinnen siegen souverän

HAMM – Den erfolgreichen HSC-Spieltag konnten am Sonntag die jüngsten Seniorenspielerinnen des Hammer SportClubs gegen den SV Rüthen komplettieren. Dabei zeigte sich die Mannschaft in der heimischen Franz-Voss-Halle von Beginn an als das überlegene Team und schaffte es im Gegensatz zum Hinspiel, die Überlegenheit in allen drei Sätzen unter Beweis zu stellen. „Wir haben von Beginn an Druck gemacht und ganz offensichtlich haben alle Gefallen daran gefunden, den Gegner deutlich in auf Distanz zu halten“, freut sich Jan Gonsirowski über die starke Vorstellung der Mannschaft, die vor allem durch eine aufmerksame Abwehrarbeit und starke Aufschläge zu überzeugen wusste. Somit darf man gespannt sein, ob die Mannschaft den deutlichen Leistungssprung auch in den nunmehr folgenden Spielen gegen die Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte nutzen und weitere Erfolge feiern kann.

Für den HSC spielten: Cichowicz, Conrady, Hegener, Rüter, Sievers, Stockey, Wilke

TSV Eintracht Dortmund - HSC08: 1:3 (14:25; 14:25; 25:20; 17:25)

Volleyball-Verbandsliga
HSC-Volleyballer weiter auf Kurs

Dortmund –  Vollends zufrieden zeigten sich die Verbandsliga-Männer des Hammer SportClubs nach ihrer Partie bei der Dortmunder Eintracht, die sie souverän mit 3:1-Sätzen (14:25; 14:25; 25:20; 17:25) und somit drei Punkten auf der Habenseite verbuchen konnten. „Eigentlich haben wir uns zunächst verboten, auf die Ergebnisse der anderen beiden Topteams zu schauen, aber auch hier sieht es danach aus, als könnte unsere Saison noch in die Verlängerung gehen“, gibt HSC-Spielertrainer Jan Bernardy zu, dass der überraschende Punktverlust des bisherigen Tabellenzweiten aus Holsterhausen die Hoffnung nährt, dass der HSC doch noch die Aufstiegsrelegation erreichen kann. Da Holster­hausen somit dennoch an die Tabellenspitze setzen konnte, werden die an diesem Wochenende spielfreien Bergischen Volleys aus Solingen in der nächste Woche alles daran setzen, um das Gipfeltreffen mit Holsterhausen siegreich zu gestalten und somit für eine Vorentscheidung im Titelrennen zu sorgen, gleichfalls damit aber den heimischen Volleyballern die Chance zu bieten, mit einem Sieg gegen Holsterhausen auf den zweiten Tabellenrang zu springen.

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SG Meschede-Westenfeld - HSC 08 2:3 (22:25, 25:23, 25:21, 14:25, 10:15)

Volleyball-Bezirksliga
HSC-Volleydamen erkämpfen Sieg

HAMM – Neben der Freude über die ersten beiden Punkte der Rückserie gibt es bei den HSC-Volleyballerinnen vieles, was angesichts des Verlaufs der packenden Partie gegen Meschede Anlass gibt, optimistisch in das letzte Saisondrittel zu gehen.  „Wir haben es zum ersten Mal in dieser Saison geschafft, eine Partie nach einem Rückstand zu drehen und am Ende noch einmal deutlich zuzulegen“ freut sich HSC-Trainer Pfadenhauer, dass seine Mannschaft sich nicht nur spielerisch gegenüber der Vorwoche steigern konnte, sondern erstmals nicht kopflos agierte, als sie in Rückstand geriet.


Bereits im ersten Satz war zu erkennen, dass man aus den Fehlern des Lüttringen-Spiels gelernt hatte und den anfänglichen Fünf-Punkte-Rückstand zur Satzmitte ausgleichen konnte. Während die HSC-Volleyballerinnen hier noch das bessere Ende für sich hatten, sollten sie jedoch im zweiten und dritten Satz ein Wellental durchschreiten und jeweils den möglichen Satzgewinn aus den Händen gaben, weil sie in den entscheidenden Momenten zu zögerlich agierten. „Wir haben im Vorfeld der Partie viel darüber gesprochen, dass es eben nicht möglich ist, jeden Punkt zu machen, sondern uns eben darauf zu konzentrieren, nicht zu viele einfache Bälle zu vergeben“, sieht sich der HSC-Trainer durch den weiteren Spielverlauf bestätigt. Seine Mannschaft hatte sich dann auf die ungewöhnlichen Angriffsaktionen des Gegners, der fast ausschließlich mit Lobs zum Erfolg kommen wollte, eingestellt. Immer besser kamen auch die Schnellangreiferinnen mit ihren Angriffsaktionen durch, so dass es auch dem Außenangriff leichter viel, sich gegen der permanent unter Zeitdruck stehenden Block durchzusetzen. Somit dominierte der HSC das weitere Spielgeschehen und sicherte nach fast zwei Stunden Spielzeit den wichtigen ersten Rückrundensieg.

Für den HSC spielten: Allzeit, Berges, Brodowski, Hartfiel, Jakob, Klose, Meyer, Schellok


Vorbericht:
Volleyball-Bezirksliga: SG Meschede-Westenfeld - Hammer SportClub 2008

HAMM – Auch wenn die deutliche Niederlage der Vorwoche hinsichtlich der weiteren Saisonplanung der HSC-Volleyballerinnen durchaus kompensierbar ist, wird es für die HSC-Damen am Sonntagmittag in Soest darum gehen, nach der eher schwachen Vorstellung ein Zeichen zu setzen. „Uns fehlen einfach ein paar Trainingseinheiten um wieder die nötige Sicherheit wieder zu bekommen“, erklärte Mannschaftskapitänin Julia Hartfiel direkt nach dem Spiel den fehlenden Esprit ihrer Mannschaft und weiß, dass ihr Team durchaus mehr kann, als es die erneute 0:3-Niederlage gegen Lüttringen vermuten lässt. „Im Grunde genommen liegt das Problem weniger in den Beinen und Armen als vielmehr im Kopf“, beschreibt HSC-Trainer Pfadenhauer das zurückhaltende Agieren in der Vorwoche wohlwissend, dass hier natürlich ein enger Zusammenhang besteht.

Gegen Meschede erwartet er von jedem einzelnen deutlich mehr Entschlossenheit, selbst wenn die die gesteigerte Risikobereitschaft durchaus den einen oder anderen Fehler nach sich ziehen kann. „Wenn wir es schaffen, die Lethargie des letzten Wochenendes abzulegen, werden wir garantiert einen anderen HSC erleben“, weiß man, woran die Hammer in der Vorbereitung der Partie ansetzen müssen.

TV Germania Kaiserau - HSC 08 II 25:19 (14:11)

Bezirksliga Damen

Die zuletzt verhinderte Torfrau Kristin Lückenkemper kehrte in den HSC Kasten sofort mit einer starken Leistung zurück. Aber das reichte nicht, um gegen die " Erste" aus der Nachbarstadt, die vor drei Jahren noch drei Klassen höher als die Gäste spielte, zu punkten. Denn den Ausfall u.a. der beiden Feldspielerinnen Eveline Pomplun und Caroline Ringkamp konnten die Gäste nicht kompensieren- auch nicht durch das zusammen 15mal treffende Quartett Kirsten Gerling, die Geschwister Maike Krampe und Maren Kleinbolde sowie Britta Jungeilges.

Lückenkemper-Kirsten Gerling (7/4), Prünte(1), Krampe (3), Kleinbolde (3), Jungeilges (2), Behnke (1), Kieserling, Anne Gerling (1), Schröer (1)


Vorbericht:
TV Germania Kaiserau - Hammer SportClub II

Dieses Meisterschaftsspiel wäre vor drei Jahren in dieser Konstellation noch unvorstellbar gewesen.Die Gastgeber aus Kamen spielten damals noch drei Klassen höher.Und der Gast aus dem Hammer Süden dümpelte in der Kreisliga noch vor sich hin.Nach Meisterschaft und Aufstieg möchte der HSC  die Bezirksliga unbedingt halten und den Talenten aus der eigenen Jugend eine reizvolle Perspektive geben.Dabei hilft die langjährige Leistungsträgerin aus der Landesliga Mannschaft Sandra Schröer mit starken Leistungen in Offensive und Abwehr entscheidend mit. Anwurf ist am Sonntag, 16 Uhr in der Kaiserauer Eichendorff Sporthalle.

HSC 08 - HSG Rietberg- Mastholte 24:25 (15:12)

Handball Landesliga Damen

Vor guter Kulisse in der Adenauer Sporthalle führte der erst einmal besiegte Spitzenreiter aus dem Wiedenbrücker Land in der 10. Spielminute zum vorerst letzten Mal (6:5). Die Berger Handballerinnen hatten zwar verletzungsbedingt auf Lisa Wothe und Katharina Helm verzichten müssen und ihren schmalen Kader mit Spielerinnen aus der II. und III. Mannschaft aufgefüllt. Trotzdem standen sie in der packenden Begegnung mehrmals vor der Entscheidung zu ihren Gunsten. So baute Maike Krampe die schon etwas überraschende moderate Pausenführung (15:12) in ihrem ersten Heimspiel nach langer Verletzungspause(Kreuzbandriss) noch auf sechs Tore Differenz (19:13) aus. Die Führung schien ausreichend. Aber dann ging dem schmalen Kader doch ganz allmählich die Puste aus. In den letzten zehn Minuten traf nur noch Lena Böttcher als beste Werferin der Gastgeber den Kasten des Tabellenführers. Das Publikum spürte längst, dass es eng wurde. Aber Böttcher baute in der 52. und 54. Minute den inzwischen auf zwei Treffer zusammengeschmolzenen Vorsprung wieder auf immer noch respektable 23:20 bw.24:21 aus. Und die ganz starke Marie Schauer im HSC Kasten hielt. was zu halten war. Es reichte nicht. Nach 48 Minuten Führungspause nutzte der Spitzenreiter einen Tempogegenstoß zum finalen Treffer und im Gegenzug ließ der HSC einen freien Wurf zum möglichen Unentschieden ungenutzt.

Am nächsten Sonntag um 17 Uhr spielt der HSC um 17 Uhr im Derby beim SV Eintracht Dolberg

Schauer/Thun - Charlene Helm (2), Krampe(1), Kleinbolde (1),Lena Böttcher (8/5), Inga Böttcher (6), Neumann (3), Künsken (3),Hakenesch, Scheugrab, Fandree


Vorbericht:
Hammer SportClub - HSG Rietberg- Mastholte


Dieses Spitzenspiel der Landesliga findet ausnahmsweise in der Halle der Konrad Adenauer Realschule statt. Spielbeginn ist am Sonntag, 18 Uhr. Zu Gast ist der ostwestfälische Verbandsliga Absteiger. Rietberg- Mastholte strebt mit den besten Aussichten den sofortigen Wiederaufstieg an. Dabei stützt sich die Mannschaft vor allem auf ihre beste Werferin Kathrin Grusdas, die mit aktuell 75 Treffern die Topscorerin auch der Liga ist. Drei Punkte Vorsprung hat der Spitzenreiter z.Zt. auf die unmittelbaren Verfolger aus Lünen und Ahlen sowie fünf auf den Hammer SportClub und stellt aktuell die beste Abwehr der Liga. Bis auf eine Niederlage fuhr der Tabellenführer  dabei nur meist klare Siege ein.

Aber auch die Berger Handballerinnen machten erst am zurückliegenden Wochenende beste Werbung für dieses vorletzte Spiel der Hinrunde. Sie gewannen das prestigeträchtige Derby in Soest deutlich mit 28:33. Zum ersten Mal stand dabei wieder Maike Krampe, die vorher rd. 10 Monate lang verletzungsbedingt gefehlt hatte, auf der Platte. Und Tabea Fandree ist nach überzeugenden Leistungen in der Bezirksliga Mannschaft generell in die "Erste" aufgerückt.

Das HSC Trainerduo Miriam Vogt/Maria Kötters freut sich jedenfalls, dass der vorher sehr überschaubare   8+2 Kader auf jetzt 10+2 Spielerinnen angewachsen ist und möglichst komplett an diese schwere Aufgabe herangeht.

1183 Sportler absolvieren Sportabzeichen

Sportabzeichenverleihung beim Hammer SC 08

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die erworbenen Sportabzeichen 2017 an die anwesenden Mitglieder des HammerSport Club 08 durch Sportabzeichenobfrau Annette Okroy überreicht. Sie gratuliert den Erwerbern zu ihrem Erfolg und dankt dem Team Sportabzeichen des HSC 08 für die Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr.

2017 wurden 862 Urkunden für Jugendliche und 321 Urkunden für Erwachsende durch den HSC 08 ausgestellt. Mit 1183 wurde das Vorjahresergebnis mit 16 Abzeichen nur knapp verfehlt.

20 Sportler nahmen ein Abzeichen mit „Zahl“ entgegen.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Marie-Theres Althoff, die ihr Sportabzeichen mit der Zahl 50 erhielt.

21 Familien bekamen zusätzlich zu ihrer Einzelurkunde eine Familienurkunde. Bemerkenswert auch hier das Engagement der Familie Kügler/Hegemann, die mit 8 Teilnehmern die Familienurkunde ausgehändigt bekam.

 

 

HSC 08 – TV Ennigerloh 25:21 (10:10)

Handball Herren Bezirksliga

Die lange Winterpause scheint den Berger Handballern nicht allzu gut getan zu haben, denn erneut lieferten sie ein eher schwaches Spiel in der ungewohnten Konrad-Adenauer-Sporthalle ab. Und dennoch können sich alle glücklich schätzen, dass es am Ende zu einem knappen Sieg gegen die Gäste gereicht hat.

Gerade in der ersten Halbzeit funktionierte fast überhaupt nichts, da der HSC fast ausschließlich auf (unüberlegte) Einzelaktionen setzte, die es letztendlich der Ennigerloher Abwehr und dem Torwart relativ leichtmachten. Nur selten wurden mit schnellem Spiel und Bewegung Lücken in den Abwehrverbund gerissen, sodass zur Pause ein torarmes 10:10 zu Buche stand. In der ersten Hälfte durfte sich das Team bei Torwart Tobias Linnemann bedanken, der einige wichtige Paraden zeigte und seine Mannschaft trotz des schwachen Auftritts noch im Spiel hielt.

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Mannschaft startet in die Vorbereitung

Nach dem durchaus erfolgreichen Hallenturnier bei BV 09 Hamm, startet die 1. Mannschaft am heutigen Dienstag wieder ins Training.

Nachfolgend die wichtigsten Termine der Wintervorbereitung:

So, 21.01.2018                   Testspiel – Preußen TV Werl (14:30 Uhr)

Sa, 27.01.2018                   Hallenturnier SSV Hamm (Beginn 13:45 Uhr; „neue“ Friedensschule)

Sa, 03.02.2018                   Testspiel – Fortuna Walstedde (15:00 Uhr)

So, 11.02.2018                   Testspiel – Türk. SC Kamen (14:15 Uhr, auswärts)

Mi, 14.02.2018                  Testspiel – TuS Germania Lohauserholz (19:30 Uhr)

So, 18.02.2018                   Nachholspiel – SVE Heessen (15:00 Uhr, auswärts)

So, 25.02.2018                   Rückrundenauftakt – SV Stockum (15:00 Uhr)

Für den Wasserfloh ist es nie zu spät

Herzlichen Glückwunsch an diese 5 Damen. Sie haben gestern den Wasserfloh bestanden.

Renata Borchert, Fadimana Karatas, Gosal Qasem, Maria Günther, Renate Fix

Das Beste: Sie schwimmen weiter und sind auf dem besten Wege zum Seepferdchen.

Guter Start ins Jahr 2018

Am letzten Wochenende fand für die Bogenschützen aus ganz Nordrhein Westfalen das 3. von fünf Turnieren zum Hallenchampionat 2017/18 statt. Dazu trafen sich 210 Sportler in Gelsenkirchen, 15 von ihnen vom HSC.

Die Recurve-Mannschaft des Hammer SC, stand am Ende des Tages auf Platz 1. Mit den Schützen Christoph Kortmann, Lukas Bonnerman, Max Rose, Olaf Wollnik und Roland Böllert lag sie mit 6 Ringen vor dem Zweitplatzierten vom BSC Bergkamen.

Der 3. Platz in der Schülerklasse B wurde von dem Jüngsten der Hammer Schützen Philip Dißelhoff mit 470 Ringen errungen. In der Schülerklasse A konnte sich Janis Glück mit 486 Ringen den 3. Platz vor ihrem Vereinskameraden Felix Müller mit 483 Ringen sichern.

In der Herrenklasse stand unter anderem Lukas Borneman an der Schießlinie und errang mit 551 Ringen den undankbaren 4. Platz mit der gleichen Ringzahl wie der  3. Platzierte. Für seine Vereinskameraden Christoph Kortmann und Johannes Buschkamp reichte es nur bis ins Mittelfeld. Bei den Recurve Senioren verpasste Roland Böllert mit 492 Ringen den Sprung auf Treppchen und wurde Vierter seiner Klasse.

In der Einzelwertung der Compounder erreichte Andreas Bergmeier mit 567 Ringen den 2. Platz und lag mit 4 Ringen hinter dem Ersten Platz.