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Volleyball für jeden - ein Ziel, an dessen Verwirklichung in der Volleyball-Abteilung des Hammer Sportclubs intensiv gearbeitet wird
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HSC-Volleyballerinnen Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga

Grenzenloser Jubel nach dramatischem Saisonfinale (Hammer SC-Soester TV II: 3:0 (25:22; 25:22; 25:22)

Selbst gewiefte Drehbauchautoren hätten wohl kaum ein packenderes Szenario kreieren können als das, was den mehr als 100 Zuschauern beim Saisonfinale der Volleyball-Bezirksklasse der Damen geboten wurde. So entwickelte sich das letzte Saisonspiel, zu dem der Hammer SportClub als Tabellenzweiter den Meisterschaftsfavoriten aus Soest in der Berger Franz-Voss-Halle empfing, zu einem unbeschreiblichem Drama mit einem erfolgreichen Ausgang für die Volleyball-Damen des Hammer SportClubs.
Dabei sprach vor dem Entscheidungsspiel vieles für die Bördestädterinnen, die seit ihrem 3:2-Sieg im Hinspiel souverän die Tabellen anführten und sich keinerlei Blöße gebend die heimischen Volleyballerinnen ständig unter Druck setzen konnten. Spätestens als der HSC vor 14 Tagen ins Straucheln geriet und einen Punkt beim Ortsrivalen aus Heessen lassen musste, schien das alles für den Soester TV zu sprechen, da selbst eine 2:3-Niederlage gereicht hätten, um sich den Aufstieg zu sichern.

Entsprechend selbstbewusst präsentierten sich die Gäste vor dem Anpfiff, um dann jedoch schnell festzustellen, dass der HSC rechtzeitig zum Saisonfinale noch einmal alles in die Waagschale geworfen hatte, um sich den lange gehegten Wunsch, endlich wieder in die Bezirksliga aufsteigen, in Erfüllung gehen zu lassen. Unterstützt von den frenetischen Hammer Fans, die wie eine Wand hinter ihrem Team standen, spielten sich die Gastgeberinnen förmlich in einen Rausch und ließen sich auch von der wütenden Gegenwehr ihrer Kontrahentinnen nicht von ihrem Weg abbringen. „Die Mannschaft hat sich heute einfach durch die  starken Phasen des Gegners nicht aus der Ruhe bringen lassen, sondern weiterhin mit voller Vehemenz dagegen gehalten“, erklärt der strahlende Meistertrainer Jan Gonsirowski die Zielstrebigkeit, mit der seine Mannschaft vorentscheidend mit 2:0-Sätzen in Führung gehen konnte. So sah es dann nach einer zwischenzeitlichen 16:6-Führung im dritten Spielabschnitt schon danach aus, als könnte die Meisterschaft im Schnelldurchgang gesichert werden, ehe Soest sechs Spielerwechsel und zwei Auszeiten nutzend, den Spielfluss des HSC zum Erliegen gebracht zu hat. Punkt um Punkt verkürzten die Gäste Ihren Rückstand und schienen auf dem besten Wege zu sein, dem Spiel eine Wendung zu geben und beim Spielstand von 20:21 kurz vor dem Ausgleich standen. Das HSC-Schicksal schien in diesem Moment besiegelt, da sich HSC-Zuspielerin Vicky Wüste schwer verletzt und aus der Partie genommen werden musste. Doch erneut wuchsen die heimischen Volleyballerinnen über sich hinaus und behielten die Nerven. Sie setzten in dieser an Spannung kaum zu überbietenden Phase die entscheidenden Akzente um sich Sekunden nach dem Abpfiff gemeinsam mit Ihren Fans dem Freudentaumel hinzugeben.

Mit dem HSC Meister wurden:
Sina Allzeit, Elina Askyralieva, Mara Berges, Sophia Brodowski, Sarah Günther, Lena Hesse, Joana Klose, Katharina Kohlmeier, Melanie Meyer, Kiara Mlottek, Juliane Schellok, Kendra Schmidt, Yvonne Schmidt, Ronja Tiggemann, Kari Weber, Viktoria Wüste, Jan Gonsirowski (Trainer), Martina Gerein (Co-Trainerin)

Volleyball Damen: Pflichtaufgabe erfüllt

Am Sonntagnachmittag, 26.03.2017 trafen die Damen des Hammer SC 08 auf die Mannschaft des SV BW Dedinghausen. In dem Spiel ging es für den HSC darum einen klaren Sieg einzufahren und so alle Chancen auf einen direkten Aufstieg zu bewahren. Zudem sollte der unnötige Satzverlust aus dem Hinrundenspiel (3:1 für HSC, 23:25, 25:13, 25:14, 25:18) vergessen gemacht werden.

Zu Spielbeginn sah es jedoch nicht nach einer Revanche aus. Der HSC kam überhaupt nicht ins Spiel und lief so früh einem deutlichen Rückstand hinterher. Durch ein gutes Aufschlags- und Angriffspiel fing sich die Mannschaft jedoch während des Satzes wieder, sodass die Damen den ersten Satz mit 25:19 für sich entscheiden konnten. Auch im zweiten Durchgang ging die Mannschaft aus Dedinghausen zunächst wieder in Führung. Doch der HSC ließ den Gegner diesmal nicht so weit wegziehen. Wiederum durch mehrere Aufschlagsserien gingen die Damen es Hammer SC deutlich in Führung. Hinzu kamen strake Angriffe der beiden Mitteangreiferinnen Juliane Schellok und Sina Allezeit, die ihre Sache über das gesamte Spiel sehr gut machten und den Gegner das ein um das andere Mal den Zahn ziehen konnten.  Jedoch zogen die Spielerinnen des HSC ihr Spiel nicht konsequent durch und agierten in der Annahme zunehmend unkonzentriert. So konnte der zweite Satz zwar mit 25:18 gewonnen werden, hätte jedoch noch deutlicher ausfallen können.

Der dritte Satz gestaltete sich zunehmend wie die beiden vorangegangenen. Vorne am Netz und am Aufschlag zeigten die Damen eine gute Leistung, hinten in der Annahme gingen einige Punkte verloren. Nichts desto trotz konnte auch der dritte Durchgang mit 25:18 gewonnen werden. Somit haben die Damen des Hammer SC ihre Pflichtaufgabe zufriedenstellend erfüllt und können sich so noch Hoffnungen auf einen direkten Aufstieg machen.
Dazu muss allerdings am nächsten Samstag, 01.04.2017 um 15 Uhr der direkte Konkurrent und Tabellenerste aus Soest in eigener Halle mindestens mit einem 3:1 besiegt werden.

Es spielten: Sina Allzeit, Elina Askyralieva, Mara Berges, Sophia Brodowski, Sarah Günther, Joana Klose, Katharina Kohlmeyer, Melanie Meyer, Juliane Schellok, Kendra Schmidt, Yvonne Schmidt, Vicky Wüste

Nervenaufreibender Sieg gegen OSC Hamm

Am Samstag, 11.03.2017 traf die Damenmannschaft des Hammer SC 08 auf die erste Mannschaft aus Hamm Heessen,  den OSC Hamm.

Zu Beginn des ersten Satzes fanden beide Mannschaften nicht richtig ins Spiel, so dass der Aufschlag hin und her wechselte. Nach einer kurzen Findungsphase zogen die Damen des HSC das Tempo jedoch merklich an und setzten sich schnell ab. Mit einem präzisen und harten Angriffspiel gelang es den HSC-Damen die Gäste unter Druck zu setzen und so den ersten Satz relativ deutlich mit 25:17 zu gewinnen.

Im zweiten Durchgang begann die Mannschaft aus Berge wie zuvor druckvoll und konnte sich schnell mit einer 10- Punkte-Führung absetzen. Doch, wie so oft, spielte die Mannschaft leider nicht konzentriert weiter und ließ sich den Satz noch mit einem 22:25 aus der Hand nehmen.

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Sieg gegen OSC II

Am Samstag, 04.02.2017 spielte die erste Damenmannschaft des Hammer SC 08 gegen die zweite Mannschaft aus Hamm Heessen. Dem Trainer Jan Gonsirowski stand wieder einmal ein fast kompletter Kader zur Verfügung, so dass er aus den Vollen schöpfen konnte.

Zu Beginn des ersten Satzes taten die beiden Hammenser Mannschaften sich nichts. Keine Mannschaft konnte der anderen ihr Spiel aufzwingen, was um so mehr verwunderte, da die beiden Mannschaften in der Tabelle durch einige Punkte getrennt sind. Erst nach einem konzentrierten Aufschlags- und Angriffspiel setzen sich die Damen des HSC ab und beendeten den Satz mit 25:13.  Fest entschlossen den Satzanfang nicht wieder zu verschlafen ging der HSC  in den zweiten Satz. Dieses Vorhaben konnte jedoch nicht umgesetzt werden und der HSC tat sich gegen eine aufbäumende Mannschaft des OSC schwer. Letztendlich gewannen die Damen den zweiten Durchgang mit 25:19.

Mit einer 2:0 Führung nach Sätzen ging die Mannschaft aus Berge in den dritten Satz. Der Trainer entschied sich den neuen und jüngeren Spielerinnen Spielpraxis zu ermöglichen. Dieser Mut sollte leider nicht belohnt werden, da Heessen die nun aufkommenden Schwächen auszunutzen wusste. Trotz Umstellen der Mannschaft schaffte es der HSC nicht mehr den Satz für sich zu entscheiden, so dass der OSC II diesen mit 25:22 gewann.
Mit viel Frust und Verärgerung über den eigentlich unnötigen Satzverlust gingen die Damen des HSC in den vierten Satz. Dort ließen sie dem OSC II keine Chancen und beendeten den letzten Durchgang schnell und konsequent mit 25:8.

Mit diesem 3:1 Sieg, bei dem keine der Spielerinnen ihre beste Leistung zeigte, bleiben die Damen des HSC weiter punktgleich mit dem Tabellenersten aus Soest und haben sich so alle Chancen auf den Aufstieg gewahrt.

Es spielten: Sina Allzeit, Elina Askyralieva, Mara Berges, Sophia Brodowski, Lena Hesse, Joana Klose, Katharina Kohlmeyer, Kiara Mlottek, Kendra Schmidt, Yvonne Schmidt, Vicky Wüste

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